Der Lesemonat August

gelesene Bücher im August 2015

 

Eine Auswirkung meiner momentanen Instagram-Unlust: Ich habe wieder viel, viel mehr gelesen. Sechs Bücher an der Zahl, wovon ich drei absolut empfehlen kann.

 

Buchblog_Rezension_Ein Akt der Gewalt

 

Ryan David Jahn – Ein Akt der Gewalt

 

Klappentext:
Es ist vier Uhr früh, als sich Katrina Marino auf den Heimweg macht. Die Straßen sind menschenleer, trotzdem hat Katrina das Gefühl, beobachtet zu werden. Als sie sich wenig später ihrer Haustür nähert, nimmt sie aus dem Augenwinkel eine Gestalt wahr. Noch bevor sie reagieren kann, ist der Angreifer über ihr und sticht mit einem Messer auf sie ein. Katrina fängt an zu schreien. Katrinas Nachbarn hören ihre Schreie. Alle schauen aus ihren Fenstern, doch wer unternimmt etwas?

 

Der erste Satz:

„Auf einem Parkplatz fängt es an.“ S. 7

 

Jeder Psychologie-Student wird vermutlich im Laufe seines Studiums vom Bystander-Effekt hören. Dieser besagt, dass je mehr Menschen bei einer Notsituation zugegen sind, desto geringer die Wahrscheinlichkeit ist, dass einem geholfen wird. Jeder denkt: „Jemand anderes wird sich schon darum kümmern.“ Oder: „Da niemand etwas tut, wird es schon nicht so schlimm sein.“ Und so handelt schließlich niemand.

Dieses fatale sozialpsychologische Phänomen wird in „Ein Akt der Gewalt“ thematisiert. Kat arbeitet als Kellnerin und kommt nachts nach einer anstrengenden Schicht erschöpft nach Hause. Kurz vor der Haustür wird sie überfallen, niedergestochen und vergewaltigt. Vor einem riesigen Gebäudekomplex, in dem einige Menschen beobachten, was dort vor sich geht. Aber keiner greift ein und auch niemand ruft die Polizei.

Die ersten vier Kapitel handeln von Kat, wie sie sich mitten in der Nacht auf den Weg nach Hause macht und schließlich überfallen wird.

Danach wird kapitelweise zwischen den Beobachtern hin und her gewechselt, es wird beschrieben, womit sie gerade beschäftigt sind und warum sie nicht die Polizei rufen, sondern stattdessen lieber wegschauen.

Die Handlung spielt sich innerhalb einer Nacht ab. Das Buch lässt sich daher schnell lesen, ist wirklich spannend und die jeweiligen Kapitel nur wenige Seiten lang. Allerdings wird es durch die vielen Personen und die kurzen Kapitel schwer, die einzige Beobachter und Handlungen auseinander zu halten. Patrick, Thomas, Peter, Frank… das sind alles ziemliche Standard-Namen, die es schwer machen, sich die einzelnen Personen einzuprägen und einzuordnen.

Dennoch ist „Ein Akt der Gewalt“ und guter und vor allem wichtiger Roman, den die Tatsache, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, noch erschüttender macht.

 
Buchblog_Rezension_Das Leuchten der Stille
 

Nicholas Sparks – Das Leuchten der Stille

 

Klappentext:
Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist überzeugt davon. Nichts kann seine Beziehung zu Savannah gefährden, auch nicht der Umstand, dass er mehrere Jahre lang ins Ausland muss. Umso erschütterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfängt.

 

Der erste Satz:

„Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?“ S. 7

 

Als 16 und 17 Jahre alt war, war Nicholas Sparks einer meiner Lieblingsautoren und ich habe seine Bücher verschlungen. Aber irgendwann konnte ich diese Begeisterung nicht mehr aufbringen. Es ist einfach immer das Gleiche: Problem-Junge trifft perfektes Mädchen, er spielt vor ihr in irgendeiner heiklen Situation den Held, sie verabreden sich und bereits nach wenigen Tagen lieben sie sich ja soooo sehr und wollen nicht mehr ohneeinander leben. Dann kommt aufgrund irgendwelcher Missverständnisse/Intrigen/Krankheiten zur Trennung und am Ende ist einer tot (oder zumindest weg).

Bei „Das Leuchten der Stille“ war das nichts anders. Typische Nicholas-Sparks-Figuren verwickeln sich in typische Nicholas-Sparks-Geschehnisse. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist aber nichts Besonderes – und die Geschichte erst recht nicht. Ich habe mich beim lesen überwiegend gelangweilt.

Ich glaube, ich werde zukünftig die Finger von Sparks Büchern lassen. Vermutlich bin ich aus dem Alter einfach raus.

 

Der schönste Satz:

„,Mein Dad sagt immer, wenn man mit etwas zu kämpfen hat, soll man sich ein bisschen umsehen – und schon stellt man fest, dass jeder Mensch seine Probleme hat, nur eben etwas andere als man selbst. Und für die anderen sind ihre eigenen Schwierigkeiten genauso quälend wie die, mit denen man selbst zu tun hat.’“ S. 110f.

 

 

Buchblog_Rezension_Der Wunderheiler der Kaiserin

 

Hademar Bankhofer – Der Wunderheiler der Kaiserin

 

Klappentext:
Als Wolfgang Amadeus Mozart seinen Freund, den Naturheiler Franz Anton Mesmer besucht, hat er nur einen Wunsch: Mesmer möge die blinde Pianistin Maria Theresia von Paradis heilen. Die junge Künstlerin, die bereits Triumphe feiert, ist ein Patenkind der Kaiserin Maria Theresia. Mesmer lehnt zunächst Mozarts Wunsch ab. Als er aber Paradis eines Tages in Schloß Schönbrunn bei einem Konzert erlebt, verzaubert ihn ihr Liebreiz, und eine bewegende Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Gegen alle Widerstände, vor allem gegen jene der Kollegen aus dem Lager der Schulmedizin, nimmt er sich vor, der Pianistin zu helfen.
Vor dem Hintergrund der unbarmherzigen Fehde zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde, die zu dieser Zeit in ganz Europa herrscht, erzählt dieser historische Roman die anrührende Geschichte der jungen Pianistin Maria Theresia von Paradis, nach der eine Straße im 19. Wiener Bezirk benannt ist, und des Naturheilers Franz Anton Mesmer, mit dessen Wirken der Siegeszug der alternativen Medizin beginnt.

 

Der erste Satz:

„Schwül brütete die Mittagshitze über dem Wien des Jahres 1777.“ S. 15

 

 

Drei Jahre lang stand dieses Buch bei mir ungelesen im Regal herum, um dann von mir innerhalb von zwei Tagen durchgelesen zu werden. Wenige Seite, eine große Schrift, ein gut leslicher Schreibstil – und schon ist man durch mit der Geschichte. Und man hat sie auch genauso schnell wieder vergessen.

Dieses Buch soll in erster Linie eine Liebesgeschichte sein. Jedoch ist diese Liebe zwischen den beiden Protagonisten in keiner Weise nachvollziehbar und kommt auch viel zu plötzlich. Darüber hinaus wird sie vom Autor in schmalziger Sprache ausgeschmückt. Definitiv kein Lesevergnügen!

Interessant hingegen fand ich aber den Einblick in die alternativen Heilmethoden und deren Konflikte mit der Schulmedizin. Zu den damaligen Zeiten kam das Nutzen der Naturmedizin scheinbar einem Verbrechen gleich. Außerdem führt der Autor den Leser umfassend in die damalige Zeit ein und beschreibt welche Geschehnisse der Weltgeschichte in den Jahren, in denen die Handlung spielt, stattfand.

Fazit: Wenn man kein anderes Buch zur Hand hat als dieses, kann man es durchaus lesen. Stellenweise ist es wirklich interessant, aber dennoch gibt es sehr, sehr viele bessere Bücher, mit denen man sich die Zeit schöner vertreiben kann.

 

 

Buchblog_Rezension_Der erste Kaffee am Morgen

 

Diego Galdino – Der erste Kaffee am Morgen

 

Klappentext:
Nichts ist besser als der erste Kaffee am Morgen. Keiner schmeckt besser, keiner duftet intensiver. Das weiß auch Massimo Tiberi, Besitzer einer kleinen Bar in Trastevere im Herzen von Rom. Als sich eines Tages eine junge Frau ins Tiberi verirrt, ist es um den Barista geschehen. Doch leider spricht die junge Unbekannte kein Italienisch. Und – was fast noch schlimmer ist! – sie trinkt keinen Kaffee …

 

Der erste Satz:

„Viele Menschen waren gekommen, und trotzdem war es seltsam still.“ S. 7

 

Wenn man einen Kaffee in den Händen hält, ist das Leben gut. Und dabei noch ein Buch in den Händen, welches von Kaffee handelt – das ist perfekt. Kein Wunder, dass mir dieses Buch in der Buchhandlung direkt ins Auge fiel. Ich dachte an eine schöne Kaffeegeschichte eingerahmt durch die Atmosphäre Roms.

So geht es auch los: Wir begleiten Massimo durch die Gassen Roms zur Arbeit. Er steht am Tresen, serviert Espressi und diskutiert mit seinen Gästen.

Doch dann taucht eine unbekannte Französin in Massimos Bar auf, die keinen Kaffee trinkt und stattdessen Rosenblütentee bestellt. So wird „Der erste Kaffee am Morgen“ zu einem langatmigen Liebesroman, in dem Kaffee nur noch eine Nebenrolle spielt. Schade!

 

„Denn was ist Liebe anderes, als den geliebten Menschen auch dort zu sehen, wo er nicht ist?“ S. 154

 

„Aber für empfindsame Seelen ist es nicht schwierig, die tiefere Verbindung zwischen Leben und Kaffee zu begreifen.“ S. 158

 

Der Schreibstil des Autors ist manchmal wunderbar poetisch.
An anderen Stellen allerdings ein wenig kitschig. Alles in allem lässt er sich aber gut lesen.

 

„Die Zeit ist ein seltsames Phänomen: Oft genug löscht sie die Erinnerungen aus wie eine Welle, die die Spuren im Sand glättet, doch manchmal verstreicht sie, ohne der Erinnerung die Schärfe zu nehmen.“ S. 40

 

Fazit. Schöne Kulisse, langweilige Story.

 

Buchblog_Rezension_Vergeltung

 

Julie Hastrup – Vergeltung

 

Klappentext:
In einer warmen Sommernacht wird die 22-jährige Anna ermordet aufgefunden, nicht weit entfernt von ihrem Elternhaus in einer dänischen Kleinstadt. Die Polizei zieht die Sonderermittlerin Rebekka Holm hinzu. Die findet bald heraus, dass das Verbrechen bis in seine Einzelheiten an einen 20 Jahre zurückliegenden Mord an einer jungen Frau erinnert. Hat sich das Verbrechen von damals wiederholt? Hat Erik, Sohn des örtlichen Pfarrers, seine Freundin umgebracht? Doch dann wird ein zweijähriges Mädchen entführt. Ihr Name: Anna…

 

Der erste Satz:

„Das Fahrrad schlingerte so stark, dass es in Annas Bauch kribbelte, als sie den unebenen Waldweg hinunterfuhr.“ S.7

 

„Vergeltung“ ist ein wahrer Pageturner. Ein flüssiger Schreibstil, verschiedene Handlungsstränge, interessante Charaktere und eine gehörige Portion Spannung – und schon fliegt man nur so durch die Seiten.

Fazit: Ein gut konstruierter, spannender Krimi, der einen des Öfteren auf die falsche Fährte lockt. Definitiv lesenswert!

 

Buchblog_Rezension_Wir beide irgendwann
 

Jay Asher & Carolyn Mackler – Wir beide, irgendwann

 

Klappentext:
Im Mai 1996 bekommt die sechzehnjährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mit der Hilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt Emma fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Der schüchterne Josh hingegen wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Aber Emma ist nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen, und sie beginnt, die Gegenwart zu verändern. Doch ihr Versuch Schicksal zu spielen hat ungeahnte Folgen…

 

Der erste Satz:

„Ich kann heute nicht mit Graham Schluss machen, obwohl ich meinen Freunden angekündigt habe, dass ich es bei der nächsten Gelegenheit tun würde.“ S. 11

 

Die Geschichte spielt von Sonntag bis Freitag. Jeder Wochentag besteht aus mehreren kurzen Kapiteln, die abwechselnd aus Emmas und Joshs Ich-Perspektive erzählt werden.

Die Sprache ist sehr schlicht und einfach gehalten. Vermutlich soll sie an den jugendlichen Sprachgebrauch angepasst sein. Dadurch ist das Buch aber auch recht zügig lesbar.

An jedem Tag, der verstreicht, ändern sich Emmas und Joshs Facebook-Profil 15 Jahre später. Jede Gegebenheit in der Gegenwart hat immense Auswirkungen auf die Zukunft. So kommt auch die Spannung nicht zu kurz und man fiebert der aktualisierten Facebook-Seite am Ende des Tages entgegen.

Insgesamt ist „Wir beide, irgendwann“ ein sehr süßes und stellenweise witziges Buch mit einer außergewöhnlichen Handlung, das vollkommen ohne Kitsch auskommt.

Fazit:„Wir beide, irgendwann“ ist zwar eigentlich ein Jugendbuch, aber auch für Erwachsene ein wunderbares Lesevergnügen.

 

 

Buchblog_gelesene Bücher August 2015

 

Monats-Highlights: „Ein Akt der Gewalt“, „Vergeltung“ und „Wir beide, irgendwann“.

Meine Leseeindrücke in Echtzeit gibt es übrigens auf Twitter.

25 Gedanken zu “Der Lesemonat August

  1. Wow, 6 Bücher im Monat ist ganz schön viel! So viel schaffe ich inzwischen im Jahr :/
    Mir gefallen deine Rezensionen total gut – kurz, knackig und durch die “erste Satz” Idee irgendwie ungewöhnlich. Mir geht es auch so, dass ich verschiedene Genre lese.
    Liebe Grüße
    Sabine
    (http://ahungrymind.com)

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  2. Hallo Eva! Super tolle Bücher hast du gelesen, aber 6 in einem Monat würde ich nie schaffen 🙈 ich habe vor kurzem Hermann Hesse “Glasperlenspiel ” gelesen und es hat schon eine Weile gedauert 🙂
    Liebe Grüße
    Marina

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    1. Hallo Marina, das ist bei immer nur phasenweise so. Im ersten Halbjahr habe ich sehr wenige Bücher gelesen. In den letzten Wochen lese ich aber sehr viel. Einfach zu gute Bücher momentan… :O

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  3. Hallo 🙂 Ein sehr interessanter Einblick in die Bücher, vielen Dank! Irgendwann habe ich auch wieder Zeit, mir eine Lesemonat zu gönnen ….

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  4. Schön, dass dir Vergeltung gefällt – dann solltest du unbedingt weiter lesen! Für mich war das dritte Buch bis jetzt das beste, allerdings sollte man besser nicht den Klappentext lesen, weil das ein echter Spoiler ist :/ Aber schön, auch von dir mal wieder über Bücher zu hören, ich werde mir ein paar sicher mal genauer anschauen 🙂

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    1. Die weiteren Bücher der Reihe stehen auch schon ganz weit oben auf meiner Wunschliste.
      Momentan lese ich recht viel. Deswegen kommt bestimmt bald schon wieder der nächste Buchpost 😀

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  5. Wow, du hast ja richtig viel gelesen und einen tollen Post darüber verfasst! Leider bin ich nicht so die Leseratte, aber jetzt hätte ich auch Lust ein Buch in die Hand zu nehmen 🙂 LG, Juli von julichevalier.com

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  6. Ohhh, da hast du mich nun aber mit gekriegt. Dank dir ist meine Kindle-Wunschliste nun wieder ein wenig gewachsen. Der Akt der Gewalt klingt sehr spannend und auch Vergeltung hat es auf die Wunschliste geschafft.

    Danke für die ausführlichen Anlockworte 🙂

    Liebe Grüße,
    Angi ♥

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    1. Ja, ich sollte eigentlich auch eher Psychologie-Bücher für meine Bachelorarbeit lesen… aber naja… Romane sind halt leichter wegzulesen als ein Fachbuch 😀 Ich wünsche Dir viel Glück für Deine Klausur! 🙂

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  7. Also zu aller erst finde ich deinen Post ganz wunderbar! Ich finde es immer schwer Bücher zu beschreiben oder zu Rezensieren und du hast es geschafft gleich 6 davon interessant hier für uns vorzuführen.

    Das leuchten der Stille hab ich auch gelesen, allerdings vor 4 Jahren oder noch länger und damals fand ich es natürlich herzschmerz traurig! Aber ich versteh sehr gut wenn du sagst es ist: Nicholas Sparkes. Denn Buch für Buch ist es doch irgendwie das gleiche.

    Wir beide, irgendwann – dass hört sich wirklich sehr gut an!
    Liebe Grüße,
    Bambi
    http://www.xfunkelmaedchen.blogspot.de

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    1. Danke für Deinen Kommentar! Ich finde es sehr schwer, interessante Reviews zu schreiben, von daher freue ich mich über positives Feedback. 🙂
      Vor einigen Jahren fand ich Sparks Bücher auch toll. Besonders „Wie ein einziger Tag“, „Weit wie das Meer“ und „Zeit im Wind“ hatten es mir angetan, aber dann waren seine Bücher irgendwann immer nur das Gleiche und keine außergewöhnlichen Liebesgeschichten mehr. 😦

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  8. Da hattest du ja einen sehr erfolgreichen Lesemonat 😀
    Ich finde es schön das du so viele unterschiedliche Genre liest. Mir geht das auch so …

    Akt der Gewalt kommt gleich mal auf meine Liste!

    Liebste Grüße
    Justine

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